Wir Sind Mütter

und repräsentative Demokratie hat uns enttäuscht. Wir können sie mit partizipatorischer Demokratie retten. Dabei gehen wir folgende Schritte:

aufbau der mitgliederbasis

Bist du Mutter? Schließ dich an! Wir warten und hoffen nicht mehr darauf, dass die Politik und Big Tech Lösungen liefern. Wir kümmern uns selbst – um direkte Veränderung, um effektive Öffentlichkeitsarbeit und eine aktive Supportbase.

aufklärung der Öffentlichkeit

Mit innovativen politischen Aktionen klären wir die Öffentlichkeit über Misstände auf, die Mütter und ihre Familien betreffen. Wir nutzen alle Möglichkeiten der demokratischen Teilhabe, um Initiativen zum Erfolg zu bringen.

etablierung von institutionen

Als Vereinigung, die konkrete Veränderungen vorzuweisen und auf aktivierte Mitglieder zählen kann, können wir uns für Gesetze, Institutionen und eine Politik stark machen, die den Blick auf die Zukunft unserer Kinder nicht verliert.

Ziele

Einen positiven Ausblick auf die Zukunft Europas aus der Perspektive des Wohlergehens von Müttern und Kindern zu bieten. Die repräsentative Demokratie ist offensichtlich gescheitert – kein vernünftiges System kann behaupten, wir hätten uns gegen Bezahlbarkeit entschieden. Sie ist gescheitert, kann aber durch partizipative Demokratie gerettet werden. Unser Hauptziel ist, dass wir die Möglichkeit für Referenda erlangen.

Mütter an die Macht! ↓

Nein. Aber die Mächtigen repräsentieren uns nicht. Es reicht uns nicht mehr – wir wollen aktiv mitgestalten. Dafür braucht es Referenda, aktive und direkte Beteiligung und kollektives Handeln. Wir setzen uns direkt für gesellschaftliche Veränderungen ein und warten nicht auf Politik und Milliardäre.

Wir brauchen keine Mietsubventionen ↓

Das ist ein Geschenk an genau diejenigen, die das Problem verursachen. Wir brauchen bezahlbaren Wohnraum. Wenn der Kapitalismus das nicht leisten kann, ist er wohl nicht die richtige Lösung für dieses Problem. Gemeinnützige Genossenschaften können Wohnraum bauen und betreiben, mit oder ohne staatliche Finanzierung. Das ist viel sinnvoller als das, was wir derzeit haben. Es geht lediglich darum, gewohnte Denkweisen zu ändern. mehr dazu

Wir brauchen keine Bankenrettungen ↓

Es ist die Aufgabe der Regierung, uns vor zivilisatorischen Bedrohungen zu schützen, und nicht, diese mit unseren Steuergeldern am Leben zu erhalten. Banken, die so groß sind, dass sie eine Bedrohung für die Zivilisation darstellen, sollten nicht gerettet, sondern zerschlagen werden.

Europäische Souveränität ↓

Wir brauchen keine Regierung, die von ausländischer Technologie abhängig ist. Das ist ein Damoklesschwert, das uns ständig daran erinnert, wer das Sagen hat. Stattdessen sollten wir europäische Technologie fördern.

Medienreform ↓

Extreme Nachrichtenportale sind kostenlos verfügbar, während sich gut recherchierte Artikel häufig hinter einer Paywall befinden. Mit Zitierjournalismus könnte das Problem umgangen werden, denn mit Desinformation funktioniert Demokratie nicht.

Community

Das Einzige, was Milliardäre zu fürchten haben, ist kollektives Handeln.

Indem wir unsere Gemeinschaften stärken, können wir eine partizipative Demokratie schaffen und unsere Zivilisation retten.

Partizipative Demokratie ist keine Forderung, sondern eine Handlung, und sie definiert sich durch diese Handlung.

Six women including Mary Dreier, Ida Rauh, Helen Marot, Rena Borky, Yetta Raff, and Mary Effers linked arm in arm in their march to City Hall during the shirtwaist strike to demand an end to abuse by police . Other shirtwaist strikers follow behind carrying a union banner, Dec. 3, 1909

Echte community

Den Techbros ist es gelungen, online Gruppen als “Communitys” zu bezeichnen, obwohl diese echte Gemeinschaften mit Menschen, die sich um einander kümmern, nicht ersetzen, höchstens ergänzen können. Wir vernetzen Menschen, die aktiv und in natura unsere Gesellschaft gestalten.

vorgeschlagene Aktionen

bereits Aktive Gruppen

Abgeschlossene Projekte

Machen mit

Handeln gibt einer Bewegung Schwung.

Zu wissen, dass wir etwas tun können, und es dann auch tatsächlich zu tun, ist eine große Erleichterung im Vergleich zu dem Gejammer und Händeringen, das wir normalerweise an den Tag legen.

Commissary — Chicago Garment Workers Strike 1910

Du weißt nicht, wie du aktiv sein könntest?

Es spielt keine Rolle, ob eine Aktion klein ist: Nicht alle, die sich beteiligen möchten, haben die Mittel, Großes zu bewirken. Kleine Taten summieren sich. Der erste Schritt ist miteinander zu reden.


pamphlete verteilen

Zunächst ist es das allerwichtigste, sich nicht auf Social Media zu verlassen, da die Algorithmen Milliardären dienen, nicht Müttern oder Kindern. Mütter von kleinen Kindern können Pamphlete in Kindergärten, Musikschulen, Sportvereinen, Elterncafés, etc. vorbeibringen.

Sie können mit anderen Eltern auf dem Spielplatz in Kontakt treten und mindestens Flyer verteilen, oder zusätzlich direkt über Lösungen zu den aktuellen Problemen sprechen.


kinderbetreuung organisieren

Mütter und/oder deren Supporter und Supporterinnen können Kinderbetreuung organisieren, damit Mütter zu Plena und anderen Treffen gehen können.


hüpfburg event

Mütter von Teenagern und erwachsenen Kindern können politische “Hüpfburg Events” (stellvertretend für etwaige Kinderattraktionen) organisieren, um Familien anzuziehen, denen sie Flyer in die Hand drücken möchten.


Supportnetzwerk ausloten

Mütter, die nur 15 Minuten pro Tag Zeit haben, können jeden Tag eine E-Mail an ein anderes Restaurant, Café oder Kulturzentrum, an politische Parteien, an Kirchgemeinden, an Jugendzentren, Yoga-Studios, Hebammen-Praxen etc. senden, um für die Bewegung zu werben und Möglichkeiten für (möglichst kostenlosen) Support zu erfragen. Können wir die Räume für Meetings nutzen? Können wir dort kochen/backen? Können wir Drucker/Kopierer nutzen? Können wir Autos oder Lautsprecher ausleihen?


Mitglieder anwerben

Mütter, die nur 15 Minuten pro Tag Zeit haben, können jeden Tag eine andere Mutter pro Tag anschreiben oder anrufen, um auf die Organisation aufmerksam zu machen.


recherchearbeit

Mütter, die gerne und viel am Handy sind, können es nutzen, um wichtige Infos zu recherchieren: Welche Menschen in der Politik kommen zur Unterstützung bestimmter Gesetzesvorhaben in Frage? Welche Parteien haben bereits ähnliches versucht oder haben so etwas im Programm? Gibt es Prominente, die unsere Ziele unterestützen würden? Gibt es ähnliche Gruppen in Europa?


Gesetzesentwürfe vorschlagen

Wenn man nur protestiert und hofft, dass Entscheidungsträger und -trägerinnen eine Lösung liefern, kann lange warten. Besser ist, es man geht gut vorbereitet in die Verhandlungen. Wer Jura studiert hat oder jemanden kennt, kann Vorschläge direkt in Gesetzesentwürfe gießen.


Kochen für alle

Familien können in großen Städten die Infrastruktur von aufgeschlosenen Cafés, Restaurants und Kulturzentren nutzen, um Kochevents von und für Familien zu organisieren. Das Abend- oder Mittagessen oder der Brunch gegen Spende sind eine großartige Möglichkeit, um eine Infoveranstaltung zu komplementieren.


Vorträge

Großmütter und Mütter von Teenagern und erwachsenen Kindern können Vorträge in Wohnzimmern halten um Mütter, Supporter und Supporterinnen zu gewinnen. Diese Vorträge können nach erster Vorbereitung mehrfach an verschiedenen Orten vorgetragen werden.


überzeuge Mütter

Nutze die Macht des exponzenziellen Wachstums! Wenn jede Mutter 3 Mütter überzeugen kann, und sich die Überzeugungskette jeden Tag verdreifachen würde, wären wir in nur 16 Tagen 64.570.081 überzeugte Mütter. Es wird nicht so schnell gehen, zeigt aber den Nutzen von einfachem Reden. Vielleicht kannst du in einer Woche 1 Mutter und eine Großmutter, die Vorträge halten kann, kann in der gleichen Woche 15 überzeugen? Wenn das in mehreren Städten gleichzeitig passiert, kann die Bewegung sehr schnell wachsen.